Generelle Beschäftigungsverbote

Generelle Beschäftigungsverbote

Folgende Tätigkeiten dürfen werdende Mütter nicht übernehmen:

  1. Akkord- und Fließbandarbeit mit vorgeschriebenem Arbeitstempo.
  2. Nachtarbeit (zwischen 20 und 6h).
  3. Arbeiten an Sonn- und Feiertagen.
  4. Mehrarbeit bzw. Überstunden: zulässig sind maximal 8 ½ Arbeitsstunden täglich (bei Minderjährigen maximal 8 Arbeitsstunden).
  5. Arbeiten, bei denen regelmäßig Lasten von mehr als 5kg Gewicht oder gelegentlich Lasten von mehr als 10kg Gewicht getragen werden müssen.
  6. Arbeiten mit erhöhter Unfallgefahr.
  7. Tätigkeiten, bei denen die Schwangere Druckluft, Röntgenstrahlen, radioaktiven oder bestimmten chemischen oder biologischen Schadstoffen ausgesetzt ist.

Ausnahmen von diesen Beschäftigungsverboten bestehen nur in geringem Umfang und zwar in ganz bestimmten Beschäftigungsbereichen (Gaststätten- oder Hotelgewerbe, Krankenhaus, Landwirtschaft etc.).

Kostenlose Pro Femina – Hotline für Schwangerschaftskonfliktberatung: 0 8000 60 67 67 (Deutschland).

Kostenlose Pro Femina – Hotline für Österreich und die Schweiz: 00 8000 60 67 67 0 .

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